Sehr geehrter Herr Rüttgers,

gerade eben verkünden Sie im Radio, dass Sie sparen müssen und dass diese unsere Landesregierung kein Geld hat.
Das sehe ich ein.
Nicht ersichtlich jedoch ist mir, wie man mit gänzlich leeren Taschen (und glauben Sie mir bitte, ich weiß wovon ich rede) auf die kostenintensive Idee kommen kann, sämtliche Lehrer des Landes per Brief anzuschreiben.
Nicht nur, dass mein Herzschlag sich verdoppelte, als ich den Absender Landesregierung las, nein, auch der Zeitpunkt - in den Ferien - ist wirklich genau der richtige, um allen Lehrern per Brief mitzuteilen, dass ein neues Schulgesetz verabschiedet wurde.

Nicht, dass in Ihrem Brief nun aussagekräftige, informative Worte folgten, nein, nein, Frau Sommer und Sie "reden" in dem Brieflein ein klein wenig herum und ich konnte keine Information entdecken, die ich a) nicht bereits den Medien entnommen hatte und die b) nicht bis zur ersten Konferenz am Ende der Ferien hätte warten können.

Mein Spartipp lautet also: Sparen Sie Porto- und Papierkosten.
Mailen Sie Ihre Gedanken doch einfach an die Schulen.
Die meisten Schulen nämlich nutzen die wunderbare Einrichtung einer Umlaufmappe.
Dort hinein käme dann die Mail und jeder liest Ihre Ansprache durch, hakt ab und gut ist.

Mit freundlichen Grüßen
eine Lehrerin

augenBloglich 07.07.2006, 08.51| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Zeitgeschehen

bescheidene Wünsche

Gut, es wird doch immer wieder mal von der Fee gefaselt, die da kommen soll, unsere bescheidenen Wünsche zu befriedigen.
Meist darf man derer dann gleich drei benennen.
Bescheiden wie ich bin, hätte ich da nur einen einzigen, winzig kleinen Wunsch.

Ich versteh auch nicht, wieso verdammt es sowieso nicht möglich ist, den ohne Fee zu erfüllen.

Dabei wünsche ich mir doch nur, dass trotz morgendlicher Kakaoorgien, dem Schmacht nach Schoki, all dem ungesunden Essen und der Nichtlust auf Sport, meine Figur sich göttinnengleich verändert und ich zu strahlender Schönheit und atemberaubendem Äußeren mutiere.


augenBloglich 06.07.2006, 20.54| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: körperlich

Vollidiot

"Nicht alle Männer sind Idioten, einige sind Vollidioten."


So steht es auf der Rückseite meines gerade bereit gelegten Buches.
Tommy Jaus schrieb "Vollidiot" und der Rückseitentext liest sich derart amüsant und vielversprechend, dass ich mich schon jetzt auf meine abendliche Lektüre freue!


 

augenBloglich 06.07.2006, 19.25| (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Bücher

Erieherinnen Talk

Gestern nun also kam Sophia weinend aus dem Kindergarten.
Auf meine Nachfrage berichtete sie mir, sie hätte ja einen furchtbar hässlichen Bauchnabel.
Diese Information irritierte mich jetzt etwas und so war ich froh, dass Lena genauer erklärte:

"Ja, also die J. (Erzieherin) hat gesagt, wenn man einen Lochbauchnabel hat, dann ist der schön, weil man kann den ja dann auch später piercen lassen. Wenn man aber so einen hässlichen zuen Bauchnabel hat wie Sophia, dann kann man da ja kein Piercing durchmachen!"

Nun weiß ich - aus eigener Erfahrung - dass Kinder manchmal etwas ein wenig anders verstehen, als es a) gesagt wurde und b) gemeint war.
Darum tröstete ich Sophia und hakte das Thema ab.

Nachmittags erreichten mich dann aber sechs Anrufe verärgerter Mütter, deren Kinder anscheinend auch mit den unpiercbaren Bauchnäbeln gesegnet sind.
Als Mitglied des Elternrates sprach ich dann die besagte Erzieherin heute morgen - ganz freundlich - auf die Situation an.

"Ja", gestand sie offen "das ist ja eine reine Sachinformation, das hab ich den Kindern so gesagt. Und diese verknoteten Bauchnäbel sind doch einfach hässlich, finden Sie nicht?"

"Ich finde, dass Sie als Erzieherin in keinster Weise darüber lauthals und vor den Kindern zu urteilen haben, was hässlich und was schön an den Kindern ist!"
begann ich meine Erklärung, innerlich schon auf 180.

"Da müssen die durch!" war die Antwort, die mich nicht unbedingt ruhiger werden ließ.

Ich habe dann noch einmal - zumindest äußerlich ruhig - versucht zu erklären, warum ich denke, dass solche Äußerungen unangebracht sind, aber es war kein Durchkommen.

Im Grunde kann es mir natürlich egal sein, ob J. den Bauchnabel meiner Tochter schön oder hässlich, piercbar oder unpiercbar findet.
Aber so ein klein wenig Einfühlungsvermögen in die Gefühlswelt der Kinder hätte ich dann doch schon erwartet.

Immerhin sind wir es ja gewohnt, dass J. unseren Kindern zum Teil sehr seltsame Dinge erzählt.
So erklärte mir Lena neulich, sie wüsste jetzt, warum alle türkischen Frauen ein Kopftuch tragen müssen.

"Die sind soooooo schön, Mama, wenn die kein Kopftuch aufhaben, dann können die sich nicht vor den Männern retten. Dann wollen hunderttausend Männer die heiraten.
Und darum ist es auch besser, Mama, wenn die ein Kopftuch tragen!"

Auf meine Nachfrage kam dann der Zusatz:

"Und, Mama, das stimmt. Das hat J. uns erzählt!"

Gegen J.'s Weltbild komme ich selbstverständlich nicht an.

"Mama, die J. muss das doch alles wissen. Die ist doch unsere Erzieherin!"

Amen








augenBloglich 06.07.2006, 12.35| (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Nachwuchs

talentfrei

Gestern Abend nun tat ich, was ich täglich routiniert mache.
Ich scannte etwas ein.
Mit großem Erstaunen blickte ich auf das schwarze Rechteck, das sich anschließend in meinem Bildbearbeitungsprogramm öffnete.
"Komisch!", dachte ich, überprüfte sämtliche Einstellungen um es dann erneut zu probieren.

Wieder ein schwarzes Rechteck.
Ich war - das muss ich offen zugeben - doch schon sehr irritiert.
Wieder überprüfte ich die Einstellungen.
Wieder versuchte ich es erneut.
Wieder erschien ein schwarzes Rechteck.

"Der Scanner ist defekt!", rief ich in die männliche Ecke des Arbeitszimmers.
Unausgesprochen standen nun direkt die Gedanken:

Frauen und Technik


fett und angenervt im Raum.
Aus diesem Grunde schob ich noch schnell die ausschweifende Erklärung nach:
"Vorhin konnte ich noch ganz normal scannen. Jetzt zeigt der immer nur ein schwarzes Rechteck. Ich habe nichts verändert, ehrlich!"

[Es ist immer ratsam schonmal vorsorglich darauf hinzuweisen, dass einen selbst keinerlei Schuld trifft, man auf gar keinen Fall irgendwelche Einstellungen verändert hat
usw. - die Frage danach folgt nämlich meist unmittelbar!]

Ich demonstrierte nun nocheinmal - völlig sicher, dass mich keinerlei Schuld am Versagen des Scanners trifft - die Erstellung des schwarzen Rechtecks.

"Leg doch einfach das Dokument ein!", wurde mir daraufhin empfohlen.

Ich kann durchaus verstehen, dass man mich daraufhin mit amüsierten Schmunzeln "talentfrei" nannte.

Gehen wir netterweise mal davon aus, dass ich unter der Hitze gelitten habe.
Ansonsten könnten böse Gemüter noch meinen, ich würde alt.




augenBloglich 03.07.2006, 06.44| (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Erlebnisse

Büchernostalgie

Ich liebe Bücher. So ist das nun einmal. Ich gehe sozusagen eine symbiotische Beziehung mit jenen Werken ein, die ich einst las und lese.
Rein platztechnisch wurde es nun aber mal Zeit, sich von einigen Exemplaren zu trennen.
Vor Monaten hatte ich schon grob vorsortiert und etwa 135 Bücher beiseite gelegt, um, ja, um sie irgendwann einmal "loszuwerden".

Gestern nun schien ein prächtiger Tag für die Bücherloswerdaktion.
Frohen Mutes und vor allem guten Willen begab ich mich also in den Haufen Bücher, der - grob vorsortiert - nun seit Monaten hier herum lag und das eh schon volle Arbeitszimmer aus allen Nähten platzen ließ.

Bereits als ich das erste Buch zur Hand nahm, meldete sich der böse Büchergeist in mir:

"Du willst "Eva Luna" von Allende weggeben?", wollte er entrüstet wissen und meinen Einwand: "Ich habe es irgendwann mal gelesen, weiß nicht mal mehr was drin steht!" verwarf er direkt mit:
"Dann lies es nochmal. Man gibt doch ein Allende Buch nicht weg!"

Zögerlich schwenkte das Buch in meiner Hand.
"Es ist eine Allende Buch, das gehört zur Allgemeinbildung", raunte der böse Büchergeist mir zu und auch wenn ich den Einwand richtig schwach fand, stapelte ich das Buch vorsorglich mal bei den Eventuellfällen.

Während Buch zwei und drei keinerlei bösen Geister und nostalgischen Gefühle hervorriefen, enfuhr dem bösen Büchergeist bei Exemplar 4 ein zorniger Ausruf:
"Nicht dieses Buch! Bist du verrückt!?"

"Äh, es ist ein Jugendbuch, ich habe es gelesen als ich 12 war!"

"Jaja, ich weiß, "Pfui, Spinne" von Nöstlinger, aber ich bitte dich. Erinnere dich an das Weihnachtsfest von 1982!"

"Ja, ich weiß",
seufzte ich "Damals erhielt ich das Buch, las es noch am Heilig Abend durch und beglückte am nächsten Tag meine Familie beim Weihnachtskaffee mit der detaillierten Schilderung von fünf jugendlich harmlosen Sexszenen, die in dem Buch vorkamen!"

"Genau, es war doch der Hit, als du verkündest hast, das Buch sei sooo klasse, Tim und Nina trieben es gleich fünfmal hintereinander...... und sämtlichen Verwandten fiel das Essen aus dem Mund! So ein Buch gibt man doch nicht weg."

"Genau, war ich schon fast überzeugt, vielleicht wollen meine Töchter es irgendwann mal lesen....!"

Vorsorglich verschwand nun auch dieses Werk auf dem Eventuellstapel und so langsam wurde ich gut Freund mit dem bösen Büchergeist.

Ich meine, der Gute hatte aber auch stets und immer so verdammt recht.
Wie kann ich ein Lexikon der Antike, selber schon schwer antik weggeben, wenn ich gar nicht wissen kann, ob ich es je noch einmal brauche?
Gut, im Zeitalter des Internet ist die Warscheinlichkeit, dass ich je wieder in dieses Werk schaue verschwindend gering, aber man weiß doch nie, oder?

Oder dann Konsalik. Ich besitze genau einen Konsalik. "Geliebte Korsarin". Heiß und innig geliebt mit 13/14 Jahren.
Weiß ich, ob ich im Alter nicht nocheinmal Konsalik Gelüste bekomme?
Gut, ganz aktuell ist es eher schämenswert, aber wozu gibt es Abstellräume?

Und dann die Kinderbücher. Nicht meine, nein, die nicht mehr aktuellen unserer Kinder.
Die KANN ich doch nicht EINFACH weggeben.
Was zum Teufel sollen dann die irgendwann-Enkelkinder bei ihrer Oma lesen?

Nein, nein, so ging das nicht merkte ich schnell.
Stunden waren vergangen und der Eventuellstapel bog sich bereits bedenklich zur Seite, als ich den bösen Büchergeist kurzzeitig des Raumes verwies, Mülltüten holte und alles mit fest geschlossenen Augen in selbige packte.
13 Mülltüten waren das. Randvoll.

Es hat übrigens etwas durchaus Schwieriges an sich, Bücher mit geschlossenen Augen in Mülltüten zu packen.

Ich hielt den bösen Büchergeist in Ketten, ich sperrte ihn ein und missachtete sein Seufzen, Keuchen, Stöhnen, Heulen.

Nach dem schweißtreibenden Akt die Säcke in meinem Auto zu verstauen, wusste ich jedoch nicht so recht weiter.
Wegschmeißen?

"Um Himmelswillen, viel zu schade!", schrie es aus dem Käfig zu mir rüber.
Na gut, also klapperte ich sie ab.
Die Krankenhäuser und Bibiotheken, die Second Hand Shops und Werkstätten.

"Vorsortiert?" war die Standardfrage
"Äh, nein!", meine stete Antwort und so wurd ich sie nicht los, die Lasten meiner Vergangenheit.

"Siehste, das ist Schicksal!" keifte es hysterisch von der Büchergeist Seite.
"Genau!", stimmte ich zu, als ich sah, dass vor mir gerade ein Altpapiercontainer geleert wurde.

"MÖRDERIN!", waren seine letzten an mich gerichteten Worte.
Ich weiß nicht, wohin er entschwunden ist, der böse Büchergeist, aber ich, ich fühle mich herrlich befreit.







augenBloglich 30.06.2006, 11.58| (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Augenblicke

Gespräch unter Schwestern

"Wenn alle Menschen sterben, was wird dann aus unseren Häusern?", fragt sich Sophia.

Die ältere Schwester weiß Rat:

"Es sterben ja nicht alle, es kommen ja immer neue Babys."

"Und wenn mal keine neuen Babys kommen?"

"Ja, ich weiß nicht. Babys kommen ja nur nach Sex."

"Genau, die Mama hatte auch mal Sex. Aber das ist gaaaaanz lange her!"

"Fünf Jahre ist das her, Phia. Weil ich bin ja fünf!"

"Boaaah, das ist lange her, ne?"

"Ja, aber die Mama kann ja nicht immer nur Sex machen."

"Genau, wo sollen auch dann die ganzen Babys hin?"

augenBloglich 22.06.2006, 14.48| (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Nachwuchs

Länderkunde

Diese sonderbaren Panini Sammelalben (so heißen die doch, oder?) eignen sich hervorragend zur Länderkunde, wie ich gerade eben feststellen durfte.
Nachdem Vater und Tochter stundenlang kleine Bildchen von hübschen und weniger hübschen Fußballern eingeklebt hatten, kam Lena stolz zu mir:

"Mama, von einem Land brauchen wir nur noch sechs Spieler!"

"Prima, von welchem Land denn?", interessierte mich.

Kurzes Nachdenken und dann:

"Ich weiß nicht so genau. Ich glaub es war Tschibo."


augenBloglich 19.06.2006, 20.05| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Nachwuchs

Tausche

Tausche chaotisches, kreatives neuwertiges Gedankengut - sehr gepflegt und im Bestzustand - gegen attraktives Sommeräußeres.
Sie erhalten unzählig viele ausgereifte Ideen, die nur darauf warten, umgesetzt zu werden.
Im Gegenzug erhalte ich einen Körper, der nicht nur sommerattraktiv, sondern auch hitzebeständig und schweißresistent ist.

augenBloglich 10.06.2006, 12.27| (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Augenblicke

Fahnenkult

Irgendwie bin ich anders.
In Zeiten dieses extremen Fahnenkultes wird es mir einmal mehr bewusst.
Ich bin einfach anders.

Ich habe kein Deutschland Fähnchen an meinem Auto.
Es hängt keine Fahne aus dem Dachfenster, es ist keine über den Balkon gespannt.
Auch unsere Haustür ist unbeflaggt.

Mir persönlich reichen da die dachumfassende Riesenfahne des einen und die 134 kleinen, mittleren und großen Fahnen des anderen Nachbarn, die munter im Wind wehen und auch gerne mal abfallen und sich einem überstülpen.

So geschehen heute morgen.
Mag ja durchaus sein, dass es ein erheiternder Anblick war, als ich, mitt einem Male umhüllt von einer 2 Meter mal 3 Meter Fahne, nicht mehr die richtige Stufe traf und unelegant von der falschen purzelte.
Wäre mir nicht klar gewesen, dass ich als Kidnapping Opfer niemals in Betracht käme, hätte ich ja an einen feigen Hinterhalt gedacht.

"Och nö", sagt Herr Nachbar "das ist nur die Flurfensterfahne, die hab ich noch nicht fest gekriegt!"

Wie beruhigend.
Toll auch immer wieder diese nicht haftenden Autofähnchen, die gerne mal bei Tempo 70 abfallen, was den Fähnchen- und Autobsitzer dann auch gerne mal zu einer Vollbremsung verleitet und mir - als Hinterherfahrerin Adrenalinschübe vom Feinsten bereitet.

Und dann - nicht zu vergessen - die bettlakengroße Fahnen, die mancher Mensch sich aus dem Schiebedach hängt.
Den Fahrtwind ein klein wenig unterschätzend und die sich - mit einem Male - über meiner Windschutzscheibe breit machen und mir - gelinde gesagt - die Sicht verwehren.

Es empfiehlt sich in einem solchen Falle durchaus nicht, die Scheibenwischer anzumachen.
Diese - das weiß ich nun sehr wohl - verwurschteln sich gerne mit diesen Stoffmassen und am Ende hat man kaputte Scheibenwischer, eine angefleckte Fahne und einen sauren Besitzer der Fahne, der Schadensersatz verlangt.

Der Mann meinte das tatsächlich ernst.

Ich bin mir nicht ganz sicher, aber die Fußball WM scheint einige Menschen doch ein wenig zu verwirren.

Vielleicht ist meine Sichtweise auch zu subjektiv.
Unsere Töchter zum Beispiel urteilen da ganz anders:

"Boah, wir sind die allereinzigen, die allerallereinzigsten, die keine Fahne haben, Mama!"

Ich befürchte, da müssen meine Kinder durch.
Ich hoffe, die fehlenden Fahnen werden sie nicht traumatisieren.



augenBloglich 09.06.2006, 15.04| (8/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Zeitgeschehen

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Marie
Toll, dass Du wieder bloggst!
Ich wünsche Dir ein frohes neues Jahr und hoffe, ich lese Dich nun wieder regelmäßig!
2.1.2015-4:56
Hanna
Nochmal herzlichen Dank für die Hilfe und du hast einen sehr tollen Blog ! (:
26.11.2011-16:21
Gartenfee
Hi, bist du gar nicht mehr hier am Werk??? Das wäre aber schaade.
25.2.2011-23:00
patricia
wie heißt deine lehrerin!!!!!!!!
1.3.2008-16:20
NIcole
Hey, ich find das super das Du Dich durchgesetzt hast bei den anderen Müttern. Ist doch egal was die sagen. Bin stolz auf Dich. lieben Gruß
NIcki
30.3.2007-9:25