


:: geblogte Augenblicke ::

»Ist das äußere Schicksal über mich hingegangen wie über alle, unabwendbar und von Göttern verhängt, so ist mein inneres Geschick doch mein eigenes Werk gewesen, dessen Süße oder Bitterkeit mir zukommt und für das ich die Verantwortung allein auf mich zu nehmen denke.«
(H.Hesse in "Gertrud")


Sichtbar ist in erster Linie mein Leib und der ist leider mehr als füllig. Sonderbar nur, dass mein Leib sich selbst gern übersieht und direkt in meine Seele schaut. Und die ist schlank.
August 2003, suan


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Online seit dem: 17.07.2004
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Wenn man ganz unten ist, tief gefallen. Der Boden hoch über einen schwebt, kann man liegen bleiben und zugrunde gehen, oder aufstehen und einen Neubeginn wagen. Ich habe mich für Letzteres entschieden.
s., 17. Juli 2004
Captcha Abfrage
| patricia |
| wie heißt deine lehrerin!!!!!!!! |
| 1.3.2008-16:20 |
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| NIcole |
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Hey, ich find das super das Du Dich durchgesetzt hast bei den anderen Müttern. Ist doch egal was die sagen. Bin stolz auf Dich. lieben Gruß
NIcki |
| 30.3.2007-9:25 |
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| Renate |
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Hallo, ich habe nicht herausgefunden, wie ich dich ansprechen kann. Ich lese jetzt durch ZUfall schonfast eine Stunde in deinem Blog. Du hast einenherzerfrischenden Humor und man kanneigentlich gar nicht aufhören, zu lesen. Vor allem, wenndu über den Nachwuchs schreibst, ist es so richtig lieb!
Ich gratuliere dich, dass du manch' Ungutes hinter dich gebracht hast! War gerne da! Lb. Grüße RENATE |
| 2.3.2007-18:21 |
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| Sanny |
| Schönen Sonntag, da war was schief gegangen bei der shoutbox, ich hatte die Vorgabe nicht gelöscht - sorry ;-)) Sanny |
| 28.1.2007-10:27 |
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| NameSanny |
| TextJemand sagte mal zu mir: Nur was dir weh tut, bringt dich wirklich weiter! Ja, es verleiht mehr Tiefgang und du wirst ein "Herzensmensch", herzlichen Glückwunsch! Ich würde dich gerne näher kennen lernen. Danke, Sanny;-)) |
| 27.1.2007-23:04 |
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| Gina |
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Huhu, ich wünsche dir ein tolles Jahr 2007. Bis bald und lieben Gruss,
Gina |
| 2.1.2007-8:57 |
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| Caro |
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Frohes Neues Jahr!
LG, eine stille Leserin |
| 1.1.2007-15:13 |
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| Jolie |
| Augenbloglich blogge ich gerade |
| 21.12.2006-19:20 |
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| Tina |
| Ich hab selbst 3 Kinder im Alter von 1 - 4 Jahren ... du schreibst mir aus der Seele! Danke! |
| 20.10.2006-22:28 |
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| Gartenfee |
| Du bist jemand, der etwas zu sagen hat und ich bin sehr froh, dass du wieder aufgestanden bist. Gratuliere von Herzen. Jemand, der oft an dich denkt auch ohne Kontakt |
| 8.9.2006-19:54 |
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Ausgewählter Beitrag
10,1 Kilo und niemand sieht es
Ansonsten ist es mir unbegreiflich, warum jeder Tag ein Kampf ist.
Ich habe keinen Hunger. Das ist es nicht.
Ich kämpfe gegen diese unersättliche Gier nach Süßigkeiten.
Natürlich weiß mein Kopf, dass das krank ist.
Ebenso ist mir bewusst, dass ich diese Süßigkeiten nicht brauche.
Dennoch ist es Kampf.
Vielleicht lässt sich das am ehesten vergleichen mit dem Wunsch nach einer Zigarette, wenn man mit dem Rauchen aufgehört hat?
Ich habe nie geraucht, stelle mir das Gefühl aber ähnlich vor.
Die Tage verinnen momentan zu schnell.
Beruflich bin ich arg eingespannt und innerhalb der Familie ist auch immer etwas los.
Mir bleibt kaum Zeit, groß über das Abnehmen nachzudenken, zu sinnieren, Pläne zu schmieden.
Mittlerweile habe ich 10.1 Kilo abgenommen.
Für die wenigen Wochen ein erstaunliches Resultat, mit dem ich so nicht gerechnet hatte.
Und das, obwohl ich durchaus so manchen Kampf gegen meine innere Gier verliere.
Zurück bleibt stets der schale Geschmack der Disziplinlosigkeit.
Die Gedanken drehen sich sehr schnell im Kreis. Einmal zu einer Süßigkeit gegriffen, bin ich mir plötzlich - von einer Minute zur anderen - ganz sicher, dass ich eigentlich doch gar nicht abnehmen muss.
Ich meine, ich habe eine Familie und Freunde, die mich so lieben wie ich bin.
Ich habe Erfolg im Beruf - geht es mir nicht gut?
Und so schlimm sieht man mit 30 Kilo Übergewicht doch gar nicht aus, oder?
Komm, den einen kannst Du noch, kannst ja morgen weniger essen.....
Der Punkt nur ist: Mir geht es deutlich besser mit jedem Kilo weniger.
Ich fühle mich deutlich besser mit jedem Gramm, dass die Waage weniger Zeit.
Es ist ein tolles Gefühl, wenn die Hosen anfangen zu schlabbern und nichts mehr am Bauch kneift.
Abnehmen, das ist für mich die Steigerung meiner Lebensqualität und dennoch bleibt es Kampf.
Es hat sich eingependelt, dass ich drei- bis viermal in der Woche zum Sport gehe.
Zeit, die mir natürlich an anderer Stelle fehlt.
Und dennoch habe ich mich in den wenigen Wochen bereits daran gewöhnt und die Sportzeit zu schätzen gelernt.
Zeit, die ich für mich und meine Gedanken habe.
Zeit, in der ich mich nicht um andere sorgen muss, in der ich nicht hektisch von einer Organisiererei in die nächste verfalle.
Zeit nur für mich.
Ich mag den Sport nach wie vor nicht.
Die Geräte sind immer noch meine Feinde. Nicht alle, aber einige.
Die Bauchmuskelübungen quälen mich, weil ich sie nie gebraucht habe, diese Muskeln und sie nun jämmerlich aufschreien.
Ich absolviere brav meine Trainingsrunde und belohne mich jedesmal mit dem Gang in die Sauna.
Dort kann ich herrlich entspannen, abschalten, zur Ruhe kommen.
10,1 Kilo sind eine Menge Masse, doch niemand scheint es zu sehen.
Ich warte immer noch auf den Augenblick, in dem jemand die entscheidend motivierenden Worte zu mir sagt: "Mensch, hast du abgenommen?"
Doch vielleicht bedarf das erst zehn weiterer Kilos.
Ich bleibe am Ball.
Der Kampf geht weiter.
suan 14.02.2009, 08.06 TB | PL | einsortiert in: körperlich
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Kommentare zu diesem Beitrag
Warte mal ab, bis Du jemanden triffst, der Dich eine Weile nicht gesehen hat - da fällt es eher auf.
vom 23.02.2009, 15.18



