augenBLOGlich
2012
<<< Februar >>>
Mo Di Mi Do Fr Sa So
  0102030405
06070809101112
13141516171819
20212223242526
272829    
suchen
Es wird in allen
Einträgen gesucht.
wegweisend







 


 



»Ist das äußere Schicksal über mich hingegangen wie über alle, unabwendbar und von Göttern verhängt, so ist mein inneres Geschick doch mein eigenes Werk gewesen, dessen Süße oder Bitterkeit mir zukommt und für das ich die Verantwortung allein auf mich zu nehmen denke.«

(H.Hesse in "Gertrud")







Sichtbar ist in erster Linie mein Leib und der ist leider mehr als füllig. Sonderbar nur, dass mein Leib sich selbst gern übersieht und direkt in meine Seele schaut. Und die ist schlank.

August 2003, suan


Letzte Kommentare:
tini:
Hmm erinnert mich an Lucio Fontana. Der ist m
...mehr

:
mein herz blutet, wenn ich mir die vielen tol
...mehr

Rose:
Das klingt alles andere als lustig. Sind weni
...mehr

marienkäfer39:
Endlich habe ich (dem Chat sei Dank:-)!) auch
...mehr

Claudi:
Ich liebe diesen/ deinen herzerfrischenden Hu
...mehr

Rose:
Ich habe herzlichst gelacht bei Deinem Eintra
...mehr

Britta:
:)Und wir haben im neuen Haus ein über zwei S
...mehr

Birgit:
Jedem Wort kann ich aus eigener Erfahrung zus
...mehr

Mimi:
Hihi, ich musste sehr schmunzeln, als ich dei
...mehr

Martin:
Glückwunsch zum bestandenen Richfest! :-)Morg
...mehr

Shoutbox

Captcha Abfrage



Hanna
Nochmal herzlichen Dank für die Hilfe und du hast einen sehr tollen Blog ! (:
26.11.2011-16:21
Gartenfee
Hi, bist du gar nicht mehr hier am Werk??? Das wäre aber schaade.
25.2.2011-23:00
patricia
wie heißt deine lehrerin!!!!!!!!
1.3.2008-16:20
NIcole
Hey, ich find das super das Du Dich durchgesetzt hast bei den anderen Müttern. Ist doch egal was die sagen. Bin stolz auf Dich. lieben Gruß
NIcki
30.3.2007-9:25
Renate
Hallo, ich habe nicht herausgefunden, wie ich dich ansprechen kann. Ich lese jetzt durch ZUfall schonfast eine Stunde in deinem Blog. Du hast einenherzerfrischenden Humor und man kanneigentlich gar nicht aufhören, zu lesen. Vor allem, wenndu über den Nachwuchs schreibst, ist es so richtig lieb!
Ich gratuliere dich, dass du manch' Ungutes hinter dich gebracht hast! War gerne da!

Lb. Grüße RENATE
2.3.2007-18:21
Statistik
Einträge ges.: 777
ø pro Tag: 0,3
Kommentare: 1275
ø pro Eintrag: 1,6
Online seit dem: 17.07.2004
in Tagen: 2759
RSS 2.0 RDF 1.0 Atom 0.3

Ausgewählter Beitrag

oh oh

Natürlich war ich mir bewusst, dass es ein Risko birgt frank und frei über das Nichtmögen von Hunden zu schreiben. Und das in einer Bloggerwelt, die durchweg tierlieb erscheint. Interessant finde ich nun den Aspekt, dass die Gegenstimme(n) nicht als Kommentar sondern via mail bei mir eintreffen. Eine ausgewogene Meinungsvielfalt in der Kommentarrubrik hätte doch alles wieder ein Stück weit "relativiert".

Ich hasse keine Hunde. Dafür sind sie mir zu egal. Ich mag das Verhätscheln von Tieren im Extremmaße nicht und auch nicht, dass meine Kinder eventuell - wie beschrieben - darunter leiden. Ansonsten hege ich keinerlei Hass gegenüber Hund und Besitzer. Wozu auch?

Genausowenig wie ich unerzogene Hunde mag, mag ich unerzogene Menschen. Von jeder Sorte gibt es hier und da mal ein paar.

Und den Hinweis, ich möge mich doch dann bitte aus Haushalten fern halten in denen Hunde leben, den praktiziere ich schon seit Jahren. Nicht aus Hundehass, sondern wegen meiner Allergie.

;-)

Nur: Die gestrigen Hunde waren Gasthunde, woher hätte ich also ihre Anwesenheit erahnen können?

Der Hund, der Sophia hier "anfiel" - jaja, er wollte ja nur spielen -lief auf "unser Grundstück" und hatte da nicht wirklich was zu suchen.....

So viel dazu.

Ich stelle mir vor, was die betroffenen Hundebsitzer wohl sagen würden, wenn meine Kinder ihren Hund am Schwanz (oder sonstwo) zögen und ich daraufhin erklärte: "Ach Gott, die wollen doch nur spielen!"

Und damit hat es sich für mich ausgehundet. Und für Sophia im Übrigen schon lange.

S. 23.04.2005, 13.17

Kommentare hinzufügen











Kommentare zu diesem Beitrag

3. von Andrea

passt doch ;-)
Hier gehen die "Herrchen" schliesslich auch im Dunkeln mit ihren Kötern an meinem Haus vorbei, eben wenns keiner sieht.
hach ja....mein Thema...
;-)
LG


vom 23.04.2005, 15.40
Antwort von S.:

Ich kann das nicht verstehen. Was ist denn so schwer daran, den Hund zu hindern genau dorthin zu machen, wo er besser nicht machen soll? Nun ja..... ich wollte ja nicht mehr "hunden".


Liebe Grüße


suan


2. von erowyinn

tja, ... so ist es leider, ... die vergötterung des einen führt oft zu seltsamen auswüchsen gegenüber dem anderen, ... die katzen mit steinen bewerfen, damit sie ja keines der lieben gerade gefütterten vögelchen fangen, ... das kind schimpfen, das den armen hund am schwanz zieht ... diejenigen verprügeln, die gewalt gegen minderheiten praktizieren, ...
sobald menschen ihren blick nur noch auf die eine seite richten, werden sie blind für alles andere, und am ende tun sie genau das, was zu vermeiden sie eigentlich erstrebten, ... eigentlich ja fast schon wieder komisch, wenn man mal die ernsthafte, leider oft tragische seite solcher situationen außer acht lässt ;-)

vom 23.04.2005, 15.26
Antwort von S.:

Das hast Du schön beschrieben. Dem gibt es nichts hinzuzufügen.
1. von Sonja

Mir geht's wie Dir - ich habe auch keinen besonderen Bezug zu Tieren. Ich esse sie nur nicht, weil ich es nicht ok finde (ist aber meine persönliche Meinung als langjähriger Veggie). Ansonsten gehe ich Tieren und insbesondere Hunden gern aus dem Weg. Ich lasse sie leben und sie mich - eine ganz unromantische Beziehung ;)
Wünsche Dir ein schönes Wochenende!
Lg
sonja

vom 23.04.2005, 13.42