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Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Erlebnisse

mitgenommen

Meine ursprüngliche Planung hatte nicht vorgesehen, die Blumekübel mitzunehmen. Nun bin ich ja durchaus ein spontaner Mensch und ursprüngliche Planungen können demnach verworfen werden.
Aus diesem Grunde habe ich die Blumenkübel nun eigentlich doch mitgenommen.

Wobei, jetzt könnte die falsche Assoziation entstehen, dass "mitnehmen" in Form von kaufen gemeint sein könnte. Dem war nicht ganz so.
[Jetzt wiederrum könnte die noch gänzlich falschere Assoziation von "mitnehmen" als Mitnehmen ohne Bezahlung entstehen - dem war ebenfalls nicht so!]

Es war ja auch mehr so der rechte hintere Teil meines Autos - der Fachbegriff liegt mir gerade nicht auf der Zunge - der die Blumenkübel mitgenommen hat.
Dies lag zum einen daran, dass die Fensterscheiben in meinem Auto schlicht und einfach zu hoch eingesetzt sind, um so tiefstehende Hindernisse entdecken zu können.
Zum anderen an der Tatsache, dass es draußen verdammt dunkel war.

Ich persönlich, als Wagenlenkerin, konnte selbstverständlich eher weniger dafür, dass es auf einmal rummste.

Es ist ja nun auch so, dass hinten rechts eher weniger gut zu überblicken ist.
Gut, ich hätte da diesen rechten Außenspiegel. Er wäre sehr nützlich, so er denn mal richtig eingestellt wäre, leider klemmt das Teil und ist jetzt eher so als Schmuckstück vorhanden.

Gut, ich hätte beim Ankommen und Parken schon darauf achten können, dass Blumenkübel vorhanden sind, aber das hätte - mir fremdes und somit fernes - vorausschauendes Denken vorausgesetzt.

Nun fühle ich mich, ähnlich den Blumenkübeln, ein klein wenig mitgenommen, aufgrund der Tatsache, dass ich dem Klischee "autofahrende Frau" mal wieder herrlichst entsprochen habe.

Andererseits, irgendein Klischee muss ich ja bedienen, oder?


augenBloglich 17.12.2005, 20.21 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Kindergartenkinder

Es war wirklich eine tolle Idee, sich in den Elternrat des Kindergartens wählen zu lassen. Frei nach meinem Ehrenkodex, man darf nicht meckern, wenn man es selber nicht versucht besser zu machen.

Es war ebenfalls eine ganz tolle Idee vom Elternrat, dem ich ja nun also angehöre, am heutigen Nachmittag einen Back- und Basteltag für die Kindergartenkinder anzubieten.
In Eigenregie natürlich, wer will schon die Erzieherinnen unnötig und dazu noch in  der Adventzeit belasten.

Also schrieben wir nette Briefe, luden ein und freuten uns, dass sich knapp 35 Kinder anmeldeten.

Ein wenig abgehetzt kam ich um 14 Uhr an, sechs Stunden doppelte Klassenführung mit erstem und zweiten Schuljahr hätten mich eigentlich bereits einstimmen müssen, aber niemand, wirklich niemand hatte mir gesagt, dass Kindergartenkinder so anders sind.

Ich meine, ich weiß, dass ich in einem ersten Schuljahr ca. zweiundzwanzig Mal singsangmäßig intonieren muss:

"Dieses Blatt gehört in die blaue Mappe!"

Aber ich wusste nicht, dass das NICHTS gegen die Dinge ist, die man im Kindergarten so erklären muss.

Gut, ich war nicht im Back- sondern im Basteltrupp. Überall umkippende Klebeflaschen, gefährlich spitze Scheren und Prickelnadeln machten die Lage brisant, aber am meisten "fertig" machte mich der stets und ständige F E R T I G Ruf.

Sicher kenne ich den von den Toilettengängen unserer Jüngsten, aber es ist ein Unterschied, ob ein Kind den Popo gesäubert zu haben wünscht oder 17 Kinder gleichzeitig den nächsten Bastelschritt erklärt und demonstriert haben möchten.

Da gab es Kinder, die riefen bereits "Fertig!" als sie sich nur das erste Blatt nahmen und noch nicht einen Schnitt vollführt hatten.
Sicher, sie waren im Recht, denn sie waren tatsächlich "fertig" mit dem Nehmen des Blattes.
Auch als die Schere ergattert wurde, waren sie damit "fertig" und so erscholl es aus irgendeinem Winkel immer lautstark: "FERTIG!"

Damit nicht genug, hieß dieses "fertig" aber auch gleichzeitig: Kümmere dich jetzt sofort um mich oder ich werfe mit Scheren, klebe die Tischdecke an die Fensterscheibe, bespucke meinen Nachbarn, pipiniere neben die Toilette und ähnliche Abstrusitäten.

Ich vergaß zum Beispiel auch zu erwähnen, dass die Nase des zu bastelnden Nikolauses im Gesicht des guten Mannes und nicht in dessen Zipfelmütze platziert werden sollte.
Den Bart kann man übrigens auch sehr gut als Bommel ankleben, oder kopfstehend. Der Phantasie sind da keinerlei beklemmenden Grenzen gesetzt.

Wattebäuschchen kleben immens gut, wenn man sie leicht anfeuchtet und dann gut sichtbare Stellen drückt.
Wahlweise bieten sich hier Fensterscheiben, Waschbecken, Popos, Tische, Stühle, Schränke oder auch schon mal Brillengläser an.

Der Vorteil war, die Zeit verging wie im Fluge. Hier Klebe entfernend, da Weihnachtsmänner richtend, fliegende Scheren auffangend, hin und her eilend, Prickelnadel aus Fingern entfernend, merkte ich kaum, dass es schon 16.30 Uhr wurde.

Meine Bewunderung mit allen Erzieherinnen sei mit ihnen.
Ich zumindest scheine tot.
*plummps*
Zu mehr, als ins Bett zu fallen bin ich heute mit Sicherheit nicht fähig.......


augenBloglich 14.12.2005, 18.44 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Glitzer

Wie ich heute feststellen durfte, ist es nicht unbedingt von Vorteil, eine größeren Anzahl Kinder die Möglichkeit zu geben, Bastelarbeiten mit Glitzer "abzurunden".
Ich ging davon aus, dass lediglich die Mädchen Gebrauch von diesem Angebot machen würden und irrte mal wieder grandios.

Nun war dieses nette Glitzerzeugs - übrigens kaum eine Farbe war nicht vertreten - in so komischen Salzstreuern. Besagte Streuer hatten recht große Löcher, so dass weniger von Streuen, als vielmehr von nebelartigen Einglitzerwogen die Rede sein konnte.

Man kann natürlich auch nie genug vom dem Zeugs aufs eigene Bild pappen. Auch der Sitznachbar freut sich, wenn sein Bild noch eine Prise abbekommt und wie der Zufall es so will, fliegt doch manch Glitzerzeugs einfach - und wie von Geisterhand - durch die Klasse auf Pullover, bevorzugt jedoch auf Nasen, wahlweise auch auf den Popo.

Dass der Fußboden bereits nach wenigen Minuten vor lauter Glitter nicht mehr auszumachen war, hatte den Vorteil, das zuvor vorhandener Dreck nun weggeglitzert wurde.

Auch unser Frühstück bekam  heute eine ganz spezielle Note:

Nutellabrot mit Glitzer - das passt ja noch, aber die Salami mit Glitzer, das entlockte dann schon den einen oder anderen Schauder.

Praktisch auch, dass, wenn man sein Bild hochnahm, die Hälfte von dem Glitzerzeugs zur freien Wiederverwendung erstmal wieder abfiel.

Während das Zeugs auf Papier weniger haftete, kann ich erfahrungsgemäß behaupten, dass es sich auf jeglicher Haut bestens hält.
Versucht man, das Geglitzere abzuwaschen verteilt man es großflächig auch auf zuvor unbeglitzerte Körperstellen.

Doch wie bekundete Lena, als ich gerade zum Kindergarten kam:

"Boaaah, Mama, du siehst aus wie eine echte Prinzessin!"

Es ist natürlich ein echter Heiligenschein, der da über meinem Haupte schwebt!


augenBloglich 13.12.2005, 15.32 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

kindlich ehrlich

Heute morgen im Kindergarten.


"Bist du Lenas Mama?"


"Ja."

"Warum hast du denn sone dicke Nase?"

"Die ist mir eben einfach so gewachsen."

"Boah, hässlich."

"Findest du?"

"Ja, aber es können  ja auch nicht alle Menschen schön sein!"

augenBloglich 12.12.2005, 17.43 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

bisschen viel Rauch um nichts

Nun weiß ich also, dass unsere Rauchmelder funktionieren und das in einem sehr durchdringendem Tone.
Gut, im Kochbuch stand jetzt nicht explizit, dass eine Gans im Backofen derart herumsuppt, dass eine Menge Qualm entsteht und man vor dem Essen noch kurz in die Klinik muss mit Verdacht auf Rauchvergiftung, aber ansonsten kann ich das Rezept mit der Biersoße durchaus empfehlen.

Lassen wir die anderen Spielereien, wie Rotkohl und dergleichen beiseite, würde ich sagen, das Essen war durchaus gelungen, wenn auch meine Küche nun eher einem traurigen Schlachtfeld gleicht.

Meine Köchinnenehre gerettet hat letztlich jedoch das köstlich, wenn auch unausprechliche Mokka-Parfait.

Ich liebe es.
Und da noch ein Menge übrig ist (irgendwie habe ich es nicht so mit dem portionieren), gönne ich mir nun ein Tellerchen und verschiebe das Aufräumen auf morgen......

augenBloglich 11.12.2005, 20.54 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Die Kunst meiner Mitmenschen nachzufragen


Nun ist es also so, dass ich an meinen sprachlichen Fähigkeiten zu zweifeln beginne. Nein, was schreibe ich, man füge dem zweifeln ein „ver“ vorne an und es trifft die Sachlage besser.

Seit ich Mutter bin, habe ich mir ja nun angewöhnt, mich äußerst präzise auszudrücken. Statt die Frage: „Wo ist mein Becher?“ einsilbig mit „Auf dem Tisch!“ zu beantworten, mache ich mir durchaus die Mühe und füge hinzu: „Auf dem Glastisch vor dem Fernseher!“
Sicher, normalerweise müsste jeder dann wissen, wo der Becher zu finden ist, da sich in unserem Haushalt nur ein einziger solcher Tisch befindet, dennoch kommt – mindestens zwei bis vierzigmal – die Nachfrage: „Auf dem Glastisch?“ oder gar „Auf welchen Glastisch?“ so als sei es durchaus sehr abwegig, dass wir einen solchen besitzen.

Den Wunsch nach einem Erdbeeryoghurt unserer Jüngsten wird entsprochen. Ihre Frage, ob denn auch Erdbeeren im Erdbeeryoghurt seien sofort umgehend und ausführlich mit: „Ja, in dem Erdbeeryoghurt sind Erdbeeren, darum heißt er Erdbeeryoghurt!“ beantwortet.
Dies hindert unsere Jüngste nicht, sich noch ein dutzend Mal zu vergewissern:
„Mama, sind da in echt Erdbeeren drin?
„Mama, da sind doch Erdbeeren drin, oder?“
„Mama, hat der Erdbeeryoghurt Erdbeeren drin?“.

Nun ist die Fähigkeit gezielt und konsequent nachzufragen aber nicht auf unsere Kinder allein beschränkt. Auch andere Mitmenschen qualifizieren sich zunehmend in dieser Kunst.

„Wo ist denn die Fliegenklatsche?“
„In der obersten Küchenschublade?“
„In welcher denn?“
„In der obersten, ganz oben eben.“

„In der ganz oben meinst du?“

[Nein, natürlich meine ich die unterste und behaupte nur irreführenderweise, dass ich die oberste meine.]

Selbst mir fremde, also gänzlich wildfremde Menschen, scheinen mich schlecht zu verstehen.

„Wie war Ihr Name?“
„Schäfer, mit ä.“
„Schäfer? Wie schreibt man das?“
„Wie der Schäfer, also mit ä!“
„Mit ä?“
„Ja, mit ä!“
„Also kein e?“
„S _C_H_Ä_F_E_R!“
„A E also?
„Nein, nur ein ä, wie der Schäfer eben!“
„Welcher Schäfer?“

Es muss also eindeutig an mir liegen. Irgendetwas scheint mit meiner Sprache nicht zu stimmen. Vielleicht nuschle ich ja? Vielleicht ist präzise auch immer noch nicht präzise genug?

„Mama, wie spät ist es?“
„Es ist genau fünf Uhr!“
„Sechs Uhr, Mama?“
„Nein, fünf Uhr!“
„Mama, ist es jetzt fünf Uhr?
„Ja, es ist fünf Uhr.“
„Mama, wie spät ist es noch mal?“
„Fünf Uhr!“
„Fünf Uhr, Mama, ist es jetzt fünf Uhr?“
„Ja, es ist fünf Uhr.“
„Wie spät, Mama?“

Zeit, sich Ohrstöpsel zu besorgen. So viel steht fest!

augenBloglich 05.11.2005, 17.51 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Beschleunigungsstreifen

Beschleunigungsstreifen heißen Beschleunigungsstreifen, weil man - üblicherweise - auf ihnen beschleunigen soll.
Hat man das Pech, dass der vor einem fahrende Fahrer nach 30 Metern auf dem Beschleunigungsstreifen mit einem Male - und wie sich später heraus stellt: grundlos - den Beschleunigungsstreifen zu einem Parkplatz umfunktioniert und hat man weiterhin das Pech, just in diesem Augenblick in den Seitenspiegel und nicht nach vorne zu schauen, so kann dies dazu führen, dass das eigene Auto ziemlich schrottig ausschaut, man selber ziemlich von der Rolle ist und der andere Fahrer oder besser Parker hysterische Abfälle bekommt.

"Ich hatte einen Autounfall!", erfuhr ich gestern über das handy und dankte allen Schutzengeln dafür, dass "nur" das Auto recht lädiert ist.

Und nun sitzen wir hier mit diesem schrottigen Auto, einem Berg an auf uns zu kommenden Reparaturkosten und der Gewissheit, Glück gehabt zu haben.

Heulen könnt ich trotzdem.

augenBloglich 14.10.2005, 18.33 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

der betrunkene Froschkönig

Stellen Sie sich bitte vor, Sie nähmen (freiwillig wohlgemerkt) an einer abendlichen Fortbildung zum Thema "Spannend Vorlesen" teil.

Nehmen Sie bitte weiterhin an, sie säßen inmitten von zwanzig, Ihnen gänzlich unbekannten Menschen und erhielten einen Lesetext.

Dieser Text, nun sagen wir mal, wäre die Einleitung vom Märchen Froschkönig. So weit so gut, denken Sie, lesen fröhlich, forsch den Text, lernen Cäsuren zu setzen und ahnen noch nicht, was da auf Sie zukommen wird.

Weiterhin sei angenommen, sie müssten  nach einiger Textarbeit ein kleines Kärtchen ziehen, beschriftet mit dem Hinweis, wie sie den Froschkönig Text nun in der Großgruppe (mit immer noch vielen fremden Menschen) vorzutragen hätten.

Nehmen Sie nun an, sie läsen das Kärtchen, sähen zweimal hin und läsen immer noch die Worte: "Lesen Sie, als seien Sie volltrunken!"

Genau!

SO habe ich mich auch gefühlt, dann aber gedacht, was soll's und mein Bestes gegeben. Sehr zur Erheiterung der vielen fremden Menschen um mich herum. Beklagen will ich mich nicht. Zog doch die Dame neben mir - geschätzte 70 Jahre alt - das Kärtchen: "Telefonsex"

Ich habe selten eine so amüsante Fortbildung besucht!

;-))

Doch wie sagte man mir, als ich völlig enthusiastisch nach Hause kam:

"Toll, da ist die Zukunft aller Grundschulkinder ja gesichert, wenn Du in der Lage bist, ein Märchen vorzulesen, als seist Du volltrunken.....!"

Alles ist relativ, oder?

Und dies war relativ super spannend.

augenBloglich 28.09.2005, 13.03 | (3/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

darf ich vorstellen ... ?? Teil III

Ich bin die Frau, die in aller Hergottsfrühe mit ihrer Autotür spricht, diese beschwört, anschreit, tätlich angreift und bittet, sich endlich zu öffnen, ehe sie  - nach geschätzten 15 Minuten - bemerkt, dass sie vergessen hat die Tür aufzuschließen........

augenBloglich 20.09.2005, 14.44 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Blockflötenpreisnachmittagsschock

"Hätten Sie denn lieber eine Vollholzflöte oder eher Plastik?" säuselte die Verkäuferin des einzigen Musiklädchen vor Ort und vollmundig erklärte ich: "Holz wäre mir lieber!"

Die Palette an Flöten, die nun vor mir ausgebreitet wurden war mehr als umfrangreich und ich muss gestehen, sie sahen auch alle sehr nett aus.
Mehr die Preise waren es, die mich dann zusammen zucken ließen.
Die preiswerteste Vollholzvariante lag bei 53 Euro und so löste sich mein vollmundig ausgesprocher Vorsatz rasend schnell in Luft auf.

Den verbalen Rückzieher zu machen war zwar nun ein wenig peinlich, aber meine Überzeugung, dass es eine Halbholz Variante zu 29 Euro für unsere kleine Anfängerin auch tut, kam derart schnell über mich, dass ich noch fast atemlos vom Preisschock nur noch auf die Billigversion zeigen konnte.

Gut, dass Lena sich entschieden hat mit dem Violinenspiel erst anzufangen, wenn sie ein paar Lieder flöten kann.
Da bleibt uns noch ein wenig Zeit zu sparen.

;-)

augenBloglich 15.09.2005, 19.30 | (5/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

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Marie
Toll, dass Du wieder bloggst!
Ich wünsche Dir ein frohes neues Jahr und hoffe, ich lese Dich nun wieder regelmäßig!
2.1.2015-4:56
Hanna
Nochmal herzlichen Dank für die Hilfe und du hast einen sehr tollen Blog ! (:
26.11.2011-16:21
Gartenfee
Hi, bist du gar nicht mehr hier am Werk??? Das wäre aber schaade.
25.2.2011-23:00
patricia
wie heißt deine lehrerin!!!!!!!!
1.3.2008-16:20
NIcole
Hey, ich find das super das Du Dich durchgesetzt hast bei den anderen Müttern. Ist doch egal was die sagen. Bin stolz auf Dich. lieben Gruß
NIcki
30.3.2007-9:25